Lernen macht Spaß!

Erziehen Sie den kleinen Wilden.

Mit dem Einzug in Ihr Zuhause steht Ihr Katzenkind zwar weitgehend auf eigenen Beinchen – dennoch sieht es in Ihnen noch eine Art Mutterersatz, an dem er sich orientieren kann.

Das bedeutet: Der kleine Racker ist erziehbar, nicht zu absolutem Gehorsam, aber zu einem harmonischen Miteinander.

Auf den Namen
hören.

Egal, ob Minki, Ninja oder Urmel:

Verbinden Sie den Namen anfangs mit angenehmen Erfahrungen. Sagen Sie ihn, wenn Sie Ihr Kätzchen füttern, streicheln oder mit ihm spielen – nicht, wenn Sie mit ihm schimpfen oder ihm etwas verbieten.

Hier geht's zum Namensfinder.

Tabus akzeptieren.

Maßvolle Verbote sind vollkommen in Ordnung – auch in der Natur kennen Katzen Grenzen.

Bei konsequentem „Nein“- Sagen oder kurzem Händeklatschen lernt das Kätzchen, dass es an einigen Orten nichts zu suchen hat.

Richtig spielen.

Kätzchen müssen kratzen, klettern, jagen.

Wenn es aber Ihre Polstermöbel oder Beine ins Visier nimmt, sagen Sie deutlich „Nein“ und locken Sie Ihr Kätzchen zum Kratzbaum. Loben Sie es, wenn es dort weitermacht. Spielen Sie oft mit ihm, das entlädt die Jagdlust!

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